menopausebarbees
... the tales of two sisters

Dana lives in Seattle, and Tracie lives in Germany. We are businesswomen, writers and humorists. We write about life, dating, and today's modern women.

#aintnogivinupandnogivinout

DE Übersetzung ist unten.
In honoring Daddy this week, (brilliant idea my sister), I’m sharing a snippet from my book, Incompatible with Nature–Against the Odds: A Parent’s Memoir of Congenital Heart Disease. Daddy was a #slavedriver, but we loved/admired/and strove to be our best for him. And always will…
 
From the chapter Destiny:
 
“Yes Daddy, the evictions are ready. I’ll be in court at eleven-thirty day after tomorrow.”
“Okay, that’s fine, sugar. Now this afternoon while you’re out, stop by 17th and tell that crazy woman in number 302 that her boyfriend is subletting. His name is not on the lease so either she’s gonna have to pay more rent or he’s got to go. And I want his raggedy-ass car out of the parking lot today. I made an appointment for you to show number 306 at four-fifteen this afternoon so you can do it then. And before you come in, swing by Spring Street and see how the fellas made out. I want them to get finished with the detailing of that unit so it can be rented before the end of the week. Oh! Did you get that letter off to the people down on the Lake property notifying them of their rent increase? And don’t forget now, after the crew gets outta here in the morning I’m gonna need you to go down to the Millionaire’s Club and pick up a couple extra laborers for some yard detail…”
“Mr. McAdams, as director of this bank, located in the heart of the central area of our beautiful city, I implore you to reconsider your ‘unofficial’ practice of redlining in this area and release the requested funds for the upgrading of the aforementioned property. Our community desperately needs and has the right to clean and affordable housing.”
“This letter says that McAdams has again denied our application, Daddy.”
“That stupid jackass. Okay, sugar. We’ll have picket signs outside the bank tomorrow morning. First thing. And tomorrow evening we’ll carry them in front of his lily-white house in his lily-white neighborhood. You have the best penmanship. I want “Unfair! Beware!” printed in big bold red and black letters. We’ll get the refinancing. You just listen to your daddy . . .”
All typical do-this-do-that occupy yourself with a person, place, and thing days. Oftentimes, it seemed there weren’t enough hours between sunrise and sunset, and by the end of the day, I felt like I’d been spread like butter. When I finally silenced the office with a flick of the light switch, daddy would flick it back on, ready for a gabfest, whiskey and coke in hand.
“Daddy, I’ve had enough for one day.”
Ignoring me, he would take a seat in the swivel chair behind the desk and prepare to hold court.
“I’ve got some information here for you, so you better sit down and listen to me. The business must go on. Ain’t no givin’ up and no givin’ out. Now listen . . .”
“Daddy, I can’t hear it anymore! Enough for one day is enough! If you want blood you’re gonna have go to the Red Cross!”
“Stay stupid, then you damn dummy!”
I sat.
 
#aintnogivinupandnogivinout
 
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Aus dem Kapitel Hart im Nehmen Zu Ehren von Daddy in dieser Woche (brillante Idee, meine Schwester) teile ich einen Ausschnitt aus meinem Buch Einen Herzschlag entfernt. Daddy war ein #Sklaventreiber, aber wir haben ihn geliebt/bewundert/und versucht, unser Bestes zu geben. Und immer werden…
 
 
»Ja, Daddy, die Räumungsbescheide sind fertig. Ich bin über- morgen, 11:30 Uhr bei Gericht.«
»Okay, das ist gut, Süße. Also, heut Nachmittag, wenn du unter- wegs bist, fahr in der 17. Straße vorbei, und sag der Verrückten in Nummer 302, dass sie offensichtlich die Wohnung an ihren Freund untervermietet. Sein Name steht nicht im Vertrag. Entweder sie zahlt in Zukunft mehr oder er muss raus. Und ich will, dass sein bescheuertes verbeultes Auto vom Parkplatz verschwindet. Ich hab für heute um 16:15 Uhr ’nen Termin zur Besichtigung von Nummer 306 gemacht, den du übernehmen musst, dann kannst du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Und auf dem Rück- weg guck mal in der Spring Street vorbei, um zu sehen, wie die Leutchen vorankommen. Ich will, dass die mit den Verzierungen fertig werden, damit die Wohnung vor Ende der Woche vermietet werden kann. Oh! Hast du den Infobrief über die Mieterhöhung an die Leute im Lake Objekt geschickt? Und vergiss nicht, wenn die Truppe morgen früh hier raus ist, hätt ich gern, dass du zum Millionaire’s Club runterfährst und ein paar extra Arbeiter für Gartenarbeiten abholst.«
 
»Mr McAdams, in Ihrer Funktion als Direktor dieser Bank, die sich im Herzen des Zentrums unserer schönen Stadt befindet, beschwöre ich Sie, Ihre inoffizielle Praxis des »Mauerns« in dieser Gegend zu überdenken und die angefragten Mittel zur Modernisierung der oben genannten Immobilie nicht weiter zurückzuhalten. Unsere Gemeinde braucht dringendst erschwinglichen Wohnraum, und sie hat auch ein Anrecht darauf.«
 
»Dieser Brief bedeutet, dass McAdams unseren Antrag schon wie- der abgelehnt hat, Daddy.«
»Dieser blöde Trottel. Okay, Süße. Morgen stellen wir Leute mit Protestschildern vor der Bank auf. Gleich morgen früh. Und morgen Abend laufen wir mit den Schildern vor seinem blüten- weißen Haus in seiner blütenweißen Nachbarschaft rum. Du hast die schönste Schrift. Ich will ›Achtung! Unfair!‹ in großen, fetten roten und schwarzen Buchstaben. Wir kriegen die Neufinanzierung. Wart’s nur ab, ich sag’s dir.«
 
»Mach dies, tu jenes, sprich mit dieser Person, fahr zu jener Wohnung und kümmern dich drum«, – so lief das tagaus, tagein. Oft kam es mir vor, als gäbe es nicht genügend Stunden zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, und am Ende des Tages fühlte ich mich platt wie eine Flunder. Wenn es mir dann endlich gelang, mit dem Kippen des Lichtschalters den Büroalltag zum Schweigen zu bringen, knipste mein Vater das Licht einfach wieder an, bereit für eine Plauderstunde, in der Hand einen Whisky Cola.
»Daddy, mir reicht’s für heute.«
Er ignorierte mich, setzte sich in den Drehstuhl hinter seinem Schreibtisch und begann, Hof zu halten.
»Ich hab dir was zu sagen, also setzt du dich besser und hörst mir zu. Das Geschäft muss weitergehen. Aufgeben gibt’s nicht! Jetzt hör mir mal zu!«
»Daddy, ich kann nicht mehr! Genug ist genug für einen Tag! Wenn du Blut willst, musst du zum Roten Kreuz!«
»Dann bleib halt dumm, Dummkopf!«

Ich setzte mich.

#aufgebengibtsnicht