menopausebarbees
... the tales of two sisters

Dana lives in Seattle, and Tracie lives in Germany. We are businesswomen, writers and humorists. We write about life, dating, and today's modern women.

Despite Corona, Let’s All Eat!––Trotz Corona, lasst uns alle essen!

Deutsche Übersetzung unten

 

Yesterday was a gloriously sunny day here in Cologne. 

Returning home from my solitary walk down to the Rhine River, I walked past Mayerische book store and saw a row of plastic bags with clothing and canned food items, with several signs, that said, “take what you need”. I’ve walked past Mayerische a zillion times before and had never seen that.

It made me start thinking. Upon investigation, I discovered that Tafel, has warned that they were in danger of being “overrun” if the country does not do more to combat poverty among the elderly, and 20% of that poverty increase is among people 65 and older.

“This development is alarming — old-age poverty will overrun us in the coming years,” said Jochen Brühl. He added that the increase in the number of children and adolescents needing to use food banks was also on the rise, which is “completely unacceptable.” Now you take this and factor in all the variables of the Coronavirus, and you can see a catastrophe of hardship on in the horizon.

We’ve got to help each other.

This reminds me of a Thanksgiving dinner I’ll never forget. The dining table was set, friends were drinking eggnog and admiring the extravagant meal mama had prepared. The only thing missing was Daddy. When he arrived shortly after our guests, he wasn’t alone. He had driven down to Skid Row (a poor area of town) and picked up a man wandering about, clearly with no place to go. His name was Red. Daddy took Red upstairs to his bathroom, let him bathe, put a suit on him, cut his hair, and shaved him. They descended the stairs to the dining room. “Everybody, this is Red,” Daddy said. “He’ll be joining us for dinner.” We all made room around the table for one more place setting. 

True story. 

Now, I know we cannot be this selfless in the day of the Coronavirus, but we can donate to any number of food banks that are open and in need in Germany and all across America. Many of these are drive-through and outdoor, to maximize social distancing. So it is do-able.

And to support our struggling restaurant owners and businesses, we can buy vouchers to help them out now and which we can redeem later. 

Just a little something to remind you that you can make a difference today. It feels so good to do something for someone else. And the truth of the matter is, in one way or another, we are all in need today. Whether it be food, a hug, a mask, medical care, a joke–we all need something. 

GIVE and see what you get in return. Trust me–you’ll feel it first in your heart. And it feels so good!

 

Trotz Corona, lasst uns alle essen!

Gestern war ein herrlich sonniger Tag hier in Köln. 

Als ich von meinem einsamen Spaziergang zum Rhein nach Hause zurückkehrte, ging ich an der Mayerischen Buchhandlung vorbei und sah eine Reihe von Plastiktüten mit Kleidung und Lebensmittelkonserven mit mehreren Schildern, auf denen stand: “Nehmen Sie, was Sie brauchen”. Ich bin schon zigmal an Mayerische vorbeigegangen und hatte das noch nie gesehen.

Das brachte mich zum Nachdenken. Bei der Untersuchung fand ich heraus, dass die Tafel, die wichtigste Organisation zur Versorgung der Bedürftigen in Deutschland, davor gewarnt hat, dass sie “überrannt” zu werden drohen, wenn das Land nicht mehr gegen die Armut unter den älteren Menschen tut, und 20 % dieses Armutsanstiegs entfallen auf Menschen über 65 Jahre.

“Diese Entwicklung ist alarmierend – die Altersarmut wird uns in den kommenden Jahren überrollen”, sagte Jochen Brühl. Er fügte hinzu, dass auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die Lebensmittelbanken nutzen müssen, zunehme, was “völlig inakzeptabel” sei. 

Nimmt man dies nun und berücksichtigt alle Variablen des Coronavirus, so sieht man am Horizont eine Katastrophe der Not.

Wir müssen uns gegenseitig helfen.

Das erinnert mich an ein Thanksgiving-Essen, das ich nie vergessen werde. Der Esstisch war gedeckt, Freunde tranken Eierlikör und bewunderten das extravagante Essen, das Mama zubereitet hatte. Das Einzige, was fehlte, war Daddy. Als er kurz nach unseren Gästen eintraf, war er nicht allein. Er war in die Skid Row (eine arme Gegend in der Stadt) gefahren und hatte einen Mann aufgegabelt, der umherirrte und offensichtlich nicht wusste, wohin er gehen sollte. Sein Name war Red. Daddy brachte Red nach oben in sein Badezimmer, ließ ihn baden, zog ihm einen Anzug an, schnitt ihm die Haare und rasierte ihn. Sie gingen die Treppe zum Esszimmer hinunter. “Leute, das ist Red”, sagte Daddy. “Er wird mit uns zu Abend essen.” Wir alle haben am Tisch Platz für ein weiteres Gedeck geschaffen. 

Wahre Geschichte. 

Nun, ich weiß, dass wir am Tag des Coronavirus nicht so selbstlos sein können, aber wir können an eine beliebige Anzahl von Lebensmittelbanken spenden, die in Deutschland und in ganz Amerika offen und bedürftig sind. Viele davon sind Drive-Through und Outdoor, um die soziale Distanz zu maximieren. Es ist also machbar.

Und zur Unterstützung unserer kämpfenden Restaurantbesitzer und Unternehmen können wir Gutscheine kaufen, die ihnen jetzt helfen und die wir später einlösen können. 

Nur eine Kleinigkeit, um Euch daran zu erinnern, dass Ihr heute etwas bewirken könnt. Es fühlt sich so gut an, etwas für jemand anderen zu tun. Und die Wahrheit ist, dass wir alle heute auf die eine oder andere Weise in Not sind. Ob es nun Nahrung, eine Umarmung, eine Maske, medizinische Versorgung oder ein Witz ist – wir alle brauchen etwas. 

Gebt Ihr und sieht was ihr dafür bekommt. Vertraut mir – ihr werdet es zuerst in eurem Herzen spüren.Und es fühlt sich GUT an!

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